KI und Ressourcen: die richtige Frage stellen
Die meisten Impact-Organisationen nutzen KI entweder heimlich oder mit schlechtem Gewissen. Beides ist die falsche Antwort. Die eigentliche Frage ist nicht ob, sondern wo.
Ich schreibe hier auf, was bei KI-Audits in NGOs, Sozialunternehmen und B-Corps wirklich funktioniert, und was nicht. Kurze, ehrliche Texte. Kein Hype, keine Folien, keine Zukunftsmusik. Nur das, was sich im Alltag bewährt hat.
Die meisten Impact-Organisationen nutzen KI entweder heimlich oder mit schlechtem Gewissen. Beides ist die falsche Antwort. Die eigentliche Frage ist nicht ob, sondern wo.
Als autorisierter INQA-Coach kann ich Coaching-Projekte mit bis zu 80 % Förderung begleiten. Was das konkret bedeutet, wer berechtigt ist und wie der erste Schritt aussieht.
Ein Geschäftsführer zeigte mir per Bildschirmaufnahme, wie sein Vertrieb vor jedem Angebot fünfundvierzig Minuten Zahlen abtippt. Ich habe die Klick-Arbeit automatisiert und die drei Entscheidungen, auf die es ankommt, beim Menschen gelassen. Warum dieser Zuschnitt fast überall passt.
Was ich aus 18 Monaten Gesprächen mit Geschäftsführungen aus NGOs und B-Corps gelernt habe. Eine offene Bestandsaufnahme, und ein paar unbequeme Vermutungen, die ich gern zur Diskussion stelle.
Ein Schritt-für-Schritt-Beispiel mit n8n und Claude, vom leeren Canvas zum funktionierenden Triage-Bot für deine geteilte Inbox. Kopiervorlage und Sicherheits-Check am Ende.
Die BCG-Formel ist unbequem simpel: 10 % Algorithmus, 20 % Daten und Technik, 70 % Menschen, Prozesse und Kultur. Was das konkret für deine Organisation heißt, und wo die meisten zuerst stolpern.
Du musst nicht jede neue KI ausprobieren. Tiefe schlägt Breite.
Tool-Müdigkeit ist real, vor allem in kleinen Teams. Warum ich empfehle, zwei Werkzeuge wirklich zu lernen, statt zwölf flüchtig anzutesten, und wie du das gegenüber dem Aufsichtsrat begründest.
45 Minuten, ein Bildschirm geteilt, eine ehrliche Einschätzung. Kein Verkaufsgespräch, ich zeige dir, wo ich Hebel sehe und wo nicht.